Auch bei Wasserstoff gibt es grundsätzliche Probleme, da es stärkere Erwärmungseffekte gegenüber dem co2 in der Atmosphäre hat… 

Wenn das Problem der Leckagen nun auch gelöst wurde, dürfte dem Wasserstoff für die Zukunft ja absolut nichts mehr im Wege stehen:

Problem der Leckagen schon mal deutlich minimiert, an sich steht ja nun bei solchen Fortschritten einer Infrastruktur des Wasserstoff-Netzwerkausbaus nichts mehr entgegenzusetzen. Also Algen-Biodiesel + Wasserstoff bei unseren fahrbaren Untersatz ( sowie kleinere E-Gefährte ) und wir haben eines der Hauptprobleme gelöst.

Elfmal schlimmer als CO2: Studie entlarvt großen Nachteil von Wasserstoff ->

Wenn wir aber noch die Leckagen besser in den Griff bekommen, dürfte der grüne Wasserstoff mit dem technologischen Fortschritt schon bald in unserem Alltag Platz finden, wo ich aber noch ehrlich gewissenhaft ansprechen möchte:

Da ja viele meinen, das konstanter Sommer herzlich willkommen und gern gesehen ist: 

1. Wie viel unnatürlich & zusätzliche Wärme müssen wir noch in den kälteren Regionen bei der stetigen Klimaerwärmung erzeugen?

2. Und wer will im Hochsommer verschwitzt schon gerne arbeiten? Eine Klimaanlage wirds nicht richten… 

In meiner schematischen Darstellung gezeigt, wenn es Dir in nördlichen Regionen zu kalt ist, dann ziehe doch weiter runter in den Süden. Ich heize auch im Winter nicht aktiv.

Japan entwickelt erste internationale Lieferketten für Wasserstoff – und setzt auf Ammoniak als Alternative

Vorab, jeder kann nahezu kostenlos ( und bei Grünstrom sowie Energiespeichern ) mit Wasserstoff heizen. Eine wirklich einfache Anleitung dazu findet man hier ab Minute 26:

Wasserstoff in unbegrenzten Mengen zu produzieren scheint mir nich das Problem.

Wir sollten nur aufpassen,  bzw. die Systeme so sorgfälltig anpassen, das keine Leckagen mehr entstehen.

( Privat Wasserstoff erzeugen mit neuen Konzepten sind gerade in Bearbeitung ).

Und da das ganze ( unter Option 2 ) auch in der Automobilindustrie nun gewaltige Fortschritte macht:

Gibt es dennoch auch deutlich negative Aspekte die zu den Entwicklungen und Fortschritt genennat werden sollten:

UND NEIN:

Die Vorteile grünen Wasserstoffs überwiegen trotzdem (NICHT)
Trotz seiner ungünstigen Wechselwirkungen mit anderen Gasen in der Atmosphäre ist grüner Wasserstoff laut dem Bericht der britischen Regierung eine gute Lösung als Energieträger. So heißt es in dem Bericht, dass “der Anstieg der äquivalenten CO2-Emissionen auf der Grundlage einer H2-Leckagerate von 1 % bzw. 10 % etwa 0,4 % bzw. 4 % der gesamten äquivalenten CO2-Emissionsreduzierung ausgleicht”. Das heißt: Selbst wenn man das schlimmste Leckageszenario annimmt, bei dem etwa zehn Prozent des gesamten Wasserstoffs entweichen, sind die Auswirkungen des Wasserstoffs in der Atmosphäre immer noch weit weniger schlimm, als die Auswirkungen des so eingesparten CO2 gewesen wären.

Vorsicht ist allerdings trotzdem geboten, resümieren die Wissenschaftler: “Während die Vorteile der äquivalenten CO2-Emissionsreduzierung die Nachteile, die sich aus der H2-Leckage ergeben, deutlich überwiegen, zeigen sie trotzdem deutlich, wie wichtig die Kontrolle der H2-Leckage in einer Wasserstoffwirtschaft ist”.

Weil zusammengefasst:

Das ganze heißt auch verständlich soweit:

-> es wird stets vom “grünem Wasserstoff” geredet.

D.h.u.a: ( Als Beispiel )

1835 kam der erste Elekromotor
1859 der erste Gasmotor ( Zweitakt )
1862 weiterentwickelt zum Viertakt
usw.. 

haben wir davon irgendwas deswegen eingestellt?

Sprich unser Fossiler Brennstoffverbrauch wurde über die Jahrzehnte hinweg nicht weniger.

-> wir haben zusätzlich Fracking parallel noch genutzt, zusätzlich Strom -> Solar / Windräder / Kernfusion weiter ausgebaut,

usw. usw. usw. ( Es würde zu lang werden )

Das soll ansprechen & heißen: Wie viel co2 verballern wir in die Atmosphäre bis wir grünen Wasserstoff anwendbar für die Infrastruktur nutzen können? 

“..Permafrostböden Nordeuropas und Westsibiriens bis zu 39 Milliarden Tonnen Kohlenstoff gebunden – doppelt so viel wie in allen europäischen Wäldern zusammen. Und selbst im optimistischen Unter-zwei-Grad-Szenario würde sich die für Permafrostböden geeignete Fläche um fast 60 Prozent verringern.”

negativ genannten Aspekte der britischen Regierung:

– eine neue Studie zeigt, dass in die Atmosphäre austretender Wasserstoff elfmal stärkere Erwärmungseffekte hat als CO2.

– Wenn Wasserstoff jedoch in die Atmosphäre gelangt, kann der Energieträger dort mit anderen Gasen interagieren und starke Erwärmungseffekte hervorrufen.

– Über einen Zeitraum von 100 Jahren erwärme demnach eine Tonne Wasserstoff in der Atmosphäre die Erde etwa elfmal stärker als eine Tonne CO2, mit einer Unsicherheit von ± 5.

– Wasserstoff die Lebensdauer von atmosphärischem Methan verlängert

– Wasserstoff reagiert mit denselben troposphärischen Oxidationsmitteln, die Methanemissionen “reinigen”.

– Methan gilt als extrem starkes Treibhausgas, das in den ersten 20 Jahren eine etwa 80-mal stärkere Erwärmung verursacht als die gleiche Menge CO2.

<-( Link Permafrostboden )

– Ist jedoch Wasserstoff in der Atmosphäre vorhanden, reagieren diese Hydroxylradikale stattdessen mit dem Wasserstoff – dadurch steigt die Methankonzentration an und das Methan verbleibt länger in der Atmosphäre.

– Darüber hinaus erhöhe laut den Wissenschaftlern das Vorhandensein von Wasserstoff die Konzentration von Ozon in der Troposphäre und von Wasserdampf in der Stratosphäre, was wiederum die Sonneneinstrahlung verstärkt und die Temperaturen in die Höhe treibt.

 

Wasserstoff-Leckagen lassen sich bislang nicht vermeiden:

– Bewahrt man Wasserstoff in einer Druckgasflasche auf, entweichen jeden Tag zwischen 0,12 und 0,24 Prozent der Gesamtmenge

– Auch beim Transport tritt Wasserstoff aus Rohren und Ventilen aus.

– Ebenso beim Transport als kryogene Flüssigkeit – hier kann etwa ein Prozent täglich verdampfen und in die Atmosphäre entweichen, rechnet das Beratungsunternehmen “Frazer-Nash Consultancy” vor.

– Entlüftungs- und Entleerungsvorgänge sind zudem im gesamten Lebenszyklus von Wasserstoff üblich: Sowohl bei der Elektrolyse als auch bei der Verdichtung, beim Betanken und bei der Rückverstromung in einer Brennstoffzelle geht Wasserstoff verloren.

– Die Studie der britischen Regierung geht sogar von einer Leckage-Rate zwischen einem und zehn Prozent des gesamten Wasserstoffs aus.