Offen in Bearbeitung…

Vakuumenergie..!? Dann fangen wir erstmal klein an:

Wenn mal so ein „schwarzes Loch“ entsteht..

Praktisch…. sowie theoretisch:

– Vakuum herrscht wenn der Gasdruck kleiner ist als der Atmosphärendruck

– Je weniger Gasmoleküle sich in einem Volumen befinden desto besser ist das Vakuum

– Mit den besten Pumpen erreicht man derzeit ein Vakuum mit weniger als 10 000 000 (10 Millionen) Gasmolekülen pro Liter

– interstellaren Weltraum: „Dort findet man weniger als 1 000 Gasmoleküle pro Liter“

– Gravitationskraft. Alles, was eine Masse hat, zieht sich an.

– Die meisten Gase sind in Galaxien gebunden und damit ist der riesige interstellare Weltraum fast leer.

Quelle:
https://www.ds.mpg.de/213394/43

Das kann nun gut sein:

Wenn schon die Galaxien im Raum immer weiter expandieren, das sich genau da im Raum „schwarze Löcher“ bilden, wo die Gravitation der Galaxien im Verhältnis so das „nichts“ weiter an sich zieht & dehnt, das „Antimaterie“ entstehen dürfte ( wie oben mittig der weiße Ring im Bild, der das schwarze Loch mit darstellt )

Das heißt jetzt..?

… egal wie weit der Raum sich auch ausdehnt… 
… irgendwann zieht das schwarze Loch / die Antimaterie alles wieder zusammen..
-> logische beruhigende  Schlussfolgerung für das Massenerhaltungsgesetz und den nächsten Urknall… 🙂 

Lenken im Weltraum, ohne Brennstoffe..?

eine Position fest im Weltall / Raum stabilisieren, fixieren oder ansteuern: 

An einem Würfel werden Gimbals / kardanisch aufgehängte Kreisel fixiert, und elektromagnetisch ( Induktion ) oder mechanisch in Rotation versetzt.
Das ganze würde sich stabilisiert im Weltall wie in diesem Video somit verhalten:

Das Raumschiff ( der Würfel ) ließe sich somit exzellent um die eigene Achse ( je nach Rotationsgeschwindigkeit & Ausrichtung / Fixierung der Kreisel ) bewegen / manövrieren.
Auf dem Planeten selbst würd ich dies jedoch NICHT direkt befürworten:

„Der Raum zwischen Galaxien ist nicht vollständig leer, sondern enthält neben Sternen und Staubwolken unter anderem auch Wasserstoff-Gas. Dieses intergalaktische Medium hat eine Dichte von etwa einem Atom pro Kubikmeter. Innerhalb von Galaxien ist die Dichte der Materie jedoch wesentlich höher…“ 

Quelle:

Nun der Übergang zur Vakuumenergie

Angenommen:

.. wir schicken mehrere solarbetriebene „Kompressoren“ zwischen Erde & Mars ..
.. die „Ansaugkammer“ „verdichtet“ den Wasserstoff aus dem nichts / leeren Raum ..
.. Nicht nur grüner Wasserstoff..:)

Zum Thema der Vakuumenergie ( irdisch )… 
( so wie ich sie erstmal NICHT anwenden wollen würde.. 🙂
Theoretisch:
Man(n) nehme einen größeren Metallwürfel mit einem Loch ( für den Druckausgleich )
verschließt diesen dann im Weltraum, und kommt mit diesem „Vakuum-Würfel“
zurück auf die Erde, und man hätte somit die Möglichkeit daraus mechanische & oder elektrische Energie abzuleiten mit einem Verlust des atmosphärischen Drucks.

Ein magnetischer Bussardkollektor …

Noch eine Möglichkeit den Wasserstoff aus im Weltall zu nutzen, nur wäre dieser Aufbau deutlich umständlicher

Das hier dient dann für spätere Aufgaben & Projekte:

Nano-Sonden mit Laserantrieb 

1. –>
An sich doch unverantwortlich, „Gegenstände so durch die Galaxis zu schießen“.
Was wäre, wenn wir damit einer anderen Kultur / Person schaden zufügen?

Nano-Sonden mit Laserantrieb 

<– 2.
Wen von einer außerirdischen überlegenden Zivilisationsform unser weiteres Überleben abhängt, und wir damit jemanden auf dem Gewissen haben… 

Breakthrough Starshot Anomation

Satelliten mit Zentrifugen ins All schießen

Das Leben später außerhalb der Erde

Mit Riesenlaser in nur 45 Tagen zum Mars

WIRELESS POWER NETWORK

Strom aus der Luft… verhält sich irdisch anders….

 

Tesla-Spule in Vakuumkammer 

…  als im Weltall

in einem Ring um die gesamte Milchstraße …
.. früher hieß es… „friss oder Stirb“ & wenn ich Dir heute sage: Arbeitet um zu überleben,
dann wüsste man(n) jetzt, in welche Richtung es geht: