Wie ich den Leuten aus der Umgebung und im Alltag helfe.

..ohne dabei ein Video zu machen, um „klicks“ zu bekommen wie diese Amerikaner für Ihr „PR“:

Immer nur gefragt zu werden, wie man Geld machen kann…
.. oder Ihre Probleme zu sehen.
( weil Ihnen aus dem „nichts“ heraus, einfach die Perspektiven & Möglichkeiten fehlen )

und jeder kennt das Sprichwort:
„Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern. “

Klare Strukturen und Regeln. Alles was ein „Mensch“ mitnehmen darf, ist seine Sauberkeit, Ordnung, Disziplin sowie Zurückhaltung.

Dieser Beitrag ist eine sehr gute Veranschaulichung, wie es auch auf freundlicher Niveaubasis eher Suboptimal verlief.

Das „drauf ansprechen“ ist das eine, es aber auch gezielt umzusetzen das andere. Freundliche gutmütigkeit, kann und wird sehr schnell als selbstverständlich wahrgenommen und kann in missbrauchter ausgenutzter Dummheit enden.

„Weder hören, noch sehen oder gar riechen möchte ich Dich“. „Ich möchte Dein Zeugs genauso wenig anfassen wie Du meines.“

->Klingt böse, aber so wird automatisch so viel Achtsamkeit & Rücksicht genommen, das man sich so wenig wie nur möglich belästigt, aber dennoch einen respektvollen Umgang bewahrt. ( Die Gastfamilie aus Hebertshausen ist kein Hotel ).  

Es werden noch einige Flüchtlinge und viele Migranten nachkommen…( Wenn das ältere Kind schon nicht richtig erzogen wird, schaut sich dies das zweite und dritte Kind nur ab, soll heißen: wenn die erste Flüchtlingswelle von 2015 nicht richtig integriert wird, werden wir mit den „nächsten Wellen“ nicht nur auf verstärkte kulturelle Unterschiede stoßen ( blödes Beispiel: 1 Afrikaner passt sich schneller an, als 5 oder 10 in / aus der Gruppe), sondern auch Probleme haben dann noch mehr zu integrieren bzw. unserem Kulturellem Niveau anzupassen. Es wird hier so gelebt und sich verhalten, wie wir es gewohnt sind, und seit Traditionen pflegen, das hat das ganze auch zu dem gemacht, was es heute auch ist.  Wir brauchen werder Ghettos noch Gangs.. 

Einwanderer ( möchte ich gar nicht schreiben )
Egal ob Menschen aus Afrika oder Polen, so leben sie anständig und können „aufbauen“:

1. Als erstes brauchen Sie auch eine Mobilität. Fahrräder sind zwar das eine, E-Bikes das andere, wo ich Ihnen aber schnell mit helfen konnte, waren E-Scooter sowie die kostengünstige „Mofaprüfbescheinigung“. E-Scooter sind nicht teuer ( egal ob geliehen oder gekauft ) und ein Rollermofa eine wirklich gute Alternative als Einstieg in unseren Straßenverkehr und zur Unabhängigkeit.

2. Da es genug Arbeit gibt, ist es Problemlos möglich, das man die Leute schnell über Zeitarbeitsfirmen zu einfachen Helfertätigkeiten unterbringt.
Im Betrieb lernen sie nicht nur schnell diszipliniert sich anzupassen, sondern auch die Sprache und die anderen Kulturen.

3. bezahlbarer Wohnraum. Es gibt genügend WG’s, wo sie kostengünstig anfangen können, einem geregelten Alltag nach zu gehen & kennen zu lernen.

Einfach nur aufs Jobcenter verweisen, den Politikern die Schuldzuweisungen geben, oder Sie einfach Ihrem Schicksal selbst zu überlassen fordert nur NEID und im schlimmeren Falle auch Kriminalität. Und wo vor wollen wir uns schützen?
– Das keiner Tatenlos zusieht.