Vom Cannabis bis zum Opium:

Zur Legalisierung von Cannabis:
Wenn es nach mir geht, wird Cannabis erst ab 25 Jahren freigegeben! 2 Aspekte:

1. Mit Cannabis träumst Du nicht! Gerade in jungen Jahren sind die Träume wichtig, um Erfahrungen & Erfolge damit abzuarbeiten. Schau Dir mal unten die Halbwertszeit an.

2. Lerne, Arbeite und erschaffe erstmal was im Leben, bevor ein dummes “Erwachsenes Kind” mit 18 oder 21 Jahren meint, damit “Freiheiten” genießen zu können.
“Chillen, Faullenzen, Entspannen oder Ausgleichen” kannst Du, wenn Du 1/3 Deines Lebens gemeistert hast, und Dir dann anfängst Dein Leben nach Deinen Bedürfnissen anzupassen. Probiere es nur aus, aber bleibe Deinem Ego treu.
Beachte die Aspekte dazu unten:

Cannabis / THC:

– Die Halbwertszeit der vierten Phase (terminale Halbwertszeit nach Erreichen des Pseudogleichgewichts) wird unterschiedlich mit 19–36 Stunden angegeben. Nach 5 Tagen ist etwa 80 bis 90 % des THC in Form von Metaboliten ausgeschieden, etwa zu zwei Dritteln im Stuhl und zu einem Fünftel im Harn. 

– Wenn Du 9 normale Dinge am Tag zu erledigen hast ( vom Duschen bis Einkaufen ) wirst Du nur 6 davon vollbringen. Das summiert sich, und holt Dich dann schon ein.
Versprochen!

– Wenn Du alles am Tag einwandfrei bekifft schaffst und noch Zeit übrig hast, wirst Du Dir fürs Leben auch nicht viel mehr vorgenommen haben.

– Du kannst Kiffen, musst weder kotzen und fliegst auch damit nicht mehr um? 
Dann entscheide selbst, wie viel Du Dir davon noch leisten kannst und möchtest. 
Auch wenn es Jahrelang stets zuverlässig jeden Tag alles “easy” macht… Pausen ( für die “Klarheit” sollten wie mit dem fasten auch zum Leben dazu gehören ( das gleiche zählt auch für andere Konsumformen.. )

Morphin… aus dem Opium…
… Opioide und Opiate & Abkömmlinge…

Es ist nur so gefährlich, wie unwissend man darüber ist. Herion würde niemand nehmen wollen…. Aber wenn der Arzt Oxycodon.. Fentanyl oder Methadon verschreibt… dann ist es in Ordnung?
Das Zeugs kann deutlich stärker sein, und beim Entzug sogar zum Tode führen..

Wenn man weiß, wie man es richtig machen kann:

Um bei diesen Substanzen NICHT abhängig zu werden, gibt es genau 2 goldene Verhaltensweisen:

1. Ein Leben in der Verantwortung
– wenn man etwas hat, was man vom herzen liebt. ( Haustier, Familie etc) dann hat man keine Zeit sich jeden Tag damit zu beschäftigen oder gar verfallen zu lassen. Da man ja auch den Halt sonst nicht mehr reflektiert bekommt )

2. Eine Disziplin im Konsum… wie? ganz einfach z.B.:

1mg Subutex… reicht für ein befriedigendes Gefühl nicht aus… und wenn es dies nur pro Monat gibt, dann wird man diszipliniert 3-4 Monate “sparen” müssen. Und EGAL welcher Mann sich in EINEM Quartal einen Rausch verpasst ( egal ob mit Alkohol, THC oder Opiate.. ) das bringt einen weder um, noch gleich zum Ruin.

-> und bevor ein Mann mit Grippe im Bett liegt, kann er damit noch wenigstens vor dem PC oder im Haushalt den wichtigsten anstehenden Arbeiten / Verpflichtungen noch so angenehmer nachkommen für seinen täglichen Beitrag.

Benzos… Antidepressiva…. NeuroleptikaGHB/GHL etc…

Neben den Schlaftabletten für die Wechselschicht mit den ganzen Arbeiten und Umständen, denen wir auf Knopfdruck zu jeder gegeben Tageszeit nachkommen müssen / wollen…
… kann ich den diesen Substanzen / Mitteln nur wenig zusprechen.

In ERSTER Hinsicht muss es grundsätzlich auch so immer ohne im Leben gehen. Diese Substanzen sind nichts für den alltäglichen Umgang.

Erst wenn Ihr Alexander Laurent gesehen & verstanden habt ( google / youtube… ) 

kann man dies nachempfinden und erst kapieren. Es hat eine andere “Heimtücke”: