Bei div. Vergleichen und Lösungsansätzen wird immer fleißig gekontert, aber es sollte immer auch klar differenziert & erwähnt werden, welche Systeme sich im einzelnen durchsetzen können und vorteilig wären für die Zukunft.

Allein beim Wasserstoffsystem gibt es div. Möglichkeiten die aufgrund Ihrer Vor- und Nachteile klar angesprochen werden sollten:

„Bei der Hydrierung von Aminosäure zu Ameisensäure werden u
nter Versuchsbedingungen bis zu 93 Prozent des zugegebenen Wasserstoffs chemisch gebunden.
Beim Ausspeichern,
also der Umwandlung von Ameisensäure zu Wasserstoff und Aminosäure,
werden 99 Prozent des eingespeicherten Wasserstoffs wieder frei.

Die Wasserstoff-Batterie muss einmalig mit Aminosäure und CO2 befüllt werden.
Die Forschenden beobachteten dabei, dass 99,9 Prozent des Kohlenstoffdioxids
beim Ein- und Ausspeichern in der Batterie erhalten bleiben. TOP!

Weniger Druck und bessere Nanostrukturen auf Graphen Basis dürfte den Ausstoß in die Umwelt deutlich reduzieren

Problem der Leckagen schon mal deutlich minimiert, an sich steht ja nun bei solchen Fortschritten einer Infrastruktur des Wasserstoff-Netzwerkausbaus nichts mehr entgegenzusetzen. Also Algen-Biodiesel + Wasserstoff bei unseren fahrbaren Untersatz ( sowie kleinere E-Gefährte ) und wir haben eines der Hauptprobleme gelöst.

1. Wasserstoff Direkteinspritzung in den Brennraum:

D.h.: man benötige „nur“ einen Gastank mit flüssigen Wasserstoff

Hier wird weniger Gewicht „verbaut, bewegt und benötigt“

Nachteilig, es geht viel H2 bei Gaslecks und Befüllungen an die Umwelt verloren( Wasserstoff verursacht mehr Treibhausprobleme als co2! 

2. Elektrolyseur – hier würde man den Wasserstoff direkt unterwegs produzieren.

Der Vorteil wäre doch, das mit diesem System relativ wenig Wasserstoffgas an die Umwelt „verloren“ gehen würde.

Die Nachteile überwiegen aber so dermaßen, da es A: Mehr Gewicht verursacht weil B: u.a. der Strom dafür auch über Akkus oder Induktion geliefert werden müsste inkl. Wasserbehälter usw

3. Über die Brennstoffzelle.

-> Hier wird der Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt ( Wirkungsgrade bis 80% )

Hier würde man wie bei Option 1 einen Wasserstofftank benutzen, und über die Brennstoffzelle liefert dieser Strom für den Elektromotor

Das ganze heißt und sagt uns jetzt was genau? 

1.Bei der Direkteinspritzung in den Brennraum (Wasserstoffverbrennungsmotoren) liegt der Wirkungsgrad bei ca. 35%  

2. & 3. Bei der Elektrolyse sowie der Brennstoffzelle haben wir einen Wirkungsgrad von 70-85% der Wasserstoff- bzw. Stromerzeugung. Das heißt aber: ca.75% Wirkungsgrad vom Wasser zum Wasserstoff, und davon wieder nur 75% Wirkungsgrad vom Wasserstoff zur Stromgewinnung. Bei dem Verlust gleicht auch der effektivste Elektromotor mit dem besten Wirkungsgrad nichts aus..

1. Grüner Wasserstoff wäre eine Option als Direkteinspritzung in den Brennraum für unsere millionenfach  PRODUZIERTEN Verbrennermotoren.

.diese Umzubauen ( wäre effizienter ) und Energiesparender / Umweltschonender, was leider immer noch unpraktisch wäre, wenn die ganzen Vollidioten ständig mit 5 Sitzplätzen und mehr als 1,5 Tonnen Übergewicht alleine rumfahren ) als diese zu Recyceln und neue zu bauen…

2. Über einen Elektrolyseur würde man Strom benötigen, um Wasserstoff zu erzeugen. Der „gewonnene“ grüne Strom wurde mit welchen Wirkungsgrad dann dafür erzeugt?

Elektromotoren. Hier haben wir den höchsten Wirkungsgrad. Einfachste & nachaltigste Bauweisen ( 98% Recyclebar )(Kunststoffdichtungen, Lüfter etc. ließen sich anderweitig im Spritzgussverfahren nutzen ), können schnell ausgetauscht werden etc.

Und neue sowie bessere Akkutechnologien sind bereits in Produktion:

Algen-Bio-Diesel?!

Warum? Ganz einfach:

„die Freisetzung von Kohlendioxid wäre hier unschädlich da die Algen das Klimagas zuvor der Luft entnommen haben..“ Neue Fahrzeuge zu produzieren heißt neue Umweltbelastungen…

Und wir brauchen keine Autos mehr…  Es leben ca. 450 Menschen in Europa, und wir haben über 325 Millionen Fahrzeuge… Kurz alles „Klimaneutral“ neu nachproduzieren ist nich^^.. alles umrüsten und anpassen ist angesagt!